Review Maestro Lalo Schifrin

“Lieber Maestro Fasanini,
Ich bin sehr beeindruckt von Ihren Kompositionen.
Ihre Beherrschung der Kontrapunktsprache ist bewundernswert,
mit einem Tango-Geschmack.
Herzlichen Glückwunsch”.
Lalo Schifrin

Der Seele Ausdruck geben

Der Seele Ausdruck geben

Alejandro Fasaninis zeitgenössische Tango-Trilogie mit ‘Hijos ilegítimos de Astor’

von Arndt Büssing

Nun ist sie abgeschlossen, die Tango-Trilogie der ‚Hijos ilegítimos de Astor’ mit den CDs Tentación Tango (2010), Intuición Tango (2013) und Contemplación Tango (2018), hinter denen der argentinische Komponist Alejandro Fasanini steht. Aufgenommen wurden die insgesamt 37 Stücke über mehrere Jahre in seiner Wahlheimat Italien, aber Buenos Aires lebt schließlich tief im Herzen aller Kinder der Stadt, wie er meint. Die Essenz des Tango könne immer wieder und überall erschlossen werden, wie in einem meditativen Prozess der Zuwendung zu einer anderen Person, zu der man in Resonanz tritt, sodass etwas Neues entsteht, das aber dennoch dem alten Geist verbunden ist. Das gleiche gelte für die Tänzer, die sich einander in der intimen Bewegung mitteilen. Dies sei ein zutiefst sinnlicher, aber auch unschuldiger Moment, erklärt Alejandro Fasanini. Sein Herz sei also nicht nur in Buenos Aires zu finden, sondern in so vielen Menschen, die ihn berührt haben und denen er Kompositionen gewidmet hat (so z.B. der polnischen Krankenschwester Irena Sendler, der honduranischen Menschenrechts- und Umweltaktivistin Berta Cáceres, dem japanischen Mikrobiologen und Bauern Masanobu Fukuoka).

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Die Seele des Tangos zwischen Argentinien und Europa – Treffen mit Alejandro Fasanini von Federica Nardacci. Neues Trends Magazin

Die Seele des Tangos zwischen Argentinien und Europa – Treffen mit Alejandro Fasanini von Federica Nardacci. Neues Trends Magazin

Die Kunst von Alejandro Fasanini zu definieren ist nicht einfach. Seine vielen Facetten und Interessen machen ihn zu einem komplexen Künstler, der trotzdem Ursprünglichkeit und Natürlichkeit übermittelt. Neben seiner musikalische Ausbildung am Konservatorium von Buenos Aires, seinem Studium der Komposition und Instrumentierung, dem Erlernen des Saxophons, der Gitarre sowie des Bandoneons hat er auch großes literarisches Interesse, das ihn in der Vergangenheit dazu brachte einen Verlag und ein Literatur-Magazin namens „El Poeta“ zu gründen.Continue reading

Magazine “La salida” Frankreich

Ich glaube, dass die auf diese Weise erzeugten Kompositionen durch Phantasie und unsere Fähigkeit zu träumen interpretiert werden können. Auf dieser musik finde ich diese Vision von Tanz, Musik und piazzolliana und post piazzolliana, legitime und illegitime Herkunft, und die Ursprünge und das Fortfahren zum Zeitpunkt dieses mutierten urbanen Sound.Continue reading

Magazine “El Tanguero” Italien

Hijos de ilegitimos Astor ist ein unglaubliches Orchester besteht aus zehn Punkten, einem zeitgenössischen Sound mit den typischen Tango-Instrumenten. Anlässlich ihres zweiten Albums „Intuición Tango“, treffen wir den Schöpfer des Projekts, den Komponisten und Bandoneon-Spieler Alejandro Fasanini, zusammen mit seinem treuen erste Bandoneon-Spieler Giampaolo Costantini.

In diesem Jahr in den drei Jahren nach der bisherigen Arbeit „Tentación Tango“, kam die zweite Platte des Orchesters aus: „Intuición Tango“, herausgegeben von Videoradio und Rai Handel.

 
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Web Kritik aus Japan

Es ist ein sehr ungewöhnlicher Name für eine Gruppe und genießt bereits beträchtliche Aufmerksamkeit in Europa. Die zentrale Figur in der Zusammensetzung und Anordnung ist Alejandro Fasanini, und für den Moment ist er als einer der wichtigsten zeitgenössischen Komponisten des Tango unserer Zeit zu definieren.
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